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Südafrika: Erleben Sie die wunderschöne Gartenroute mit Afrikascout

Dienstag, 10. April 2012

Die Garden Route garantiert mit der faszinierenden Schönheit und Vielfalt seiner Küste, gepaart mit eindrucksvollen Tierbegegnungen, ein unvergessliches Natur-Reiseerlebnis. Ausgangspunkt ist Kapstadt, eine der schönsten Städte der Welt. Diese 5 oder wahlweise auch 7-tägige Erlebnistour gibt einen guten Einblick was die Garden Route anzubieten hat. Sie fahren durch die kleine Karoo Richtung Oudtshoorn und hinein in die Swartberge, besuchen den Tsitsikamma Nationalpark und Storms River Mouth sowie Knysna,WildernessSwellendam und vieles mehr… bei der 7-tägigen Reise geht es sogar bis Port Elizabeth und hinein in den Addo Elephant Park!

HÖHEPUNKTE:

auf der 5-tägigen Reise:

- Kapstadt
- Eine der weltweit schönsten Panoramastrecken, die Garden Route
- Kleine Karoo und Oudtshoorn
- Besuch der berühmten Cango Tropfsteinhöhlen
- Cango Wildlife Ranch
- Tour über den Swartberg Pass
- Wilderness
- Knysna
- Tsitsikamma National Park
- Storms River Mouth

auf der 7-tägigen Reise außerdem:

- Game drives im Addo Elephant Park und Schotia Game Reserve bei Port Elizabeth

 

Wir haben genau diese Reise hier in einer Frauengruppe gemacht! Es war SUPER!
Egal ob Sie als Single, Paar, Familie oder Kleingruppe diese Reise buchen möchten:
Das Preis-Leistungsverhältnis ist GENIAL und Sie werden restlos begeistert sein! 

Der FILM zur Reise: GARTENROUTE Südafrika

 

REISEVERLAUF der 5-tägigen Gartenroute Reise (für 7 Tage siehe weiter unten):

1. Tag – Kleine Karoo und Oudtshoorn
Heute beginnt Ihre Reise entlang der berühmten Gartenroute Südafrikas! Sie werden von einem klimatisierten Minibus mit eigenem deutsprachigen Reiseleiter direkt von Ihrem Hotel abgeholt und fahren heute durch die kleine Karoo über Robertson, Montagu, Ladismith und Calitzdorp ins berühmte Oudtshoorn. Unterwegs machen wir eine Weinprobe und halten an interessanten Plätzen oder für einen Fotostopp.

Übernachtung und Frühstück in einem schönen, familiären Guesthouse in der Nähe von Oudtshoorn

2. Tag – Cango Caves und Swartberge
Nach dem Frühstück steht die Besichtigung der Cango Wildlife Ranch mit Krokodilen und Großkatzen und danach ein Besuch der berühmten Cango Caves (eines der größten unterirdischen Höhlensysteme der Welt) auf dem Programm. Es folgt eine Fahrt über den atemberaubenden Swartberg Pass nach Prince Albert. Durch das Prince Albert Valley und die Schlucht Meiringspoort fahren wir entlang dem Fuße der Swartberge. Diese heutige Route gehört zu den schönsten und abwechslungsreichsten Tagestouren im Western Cape.

Übernachtung , Frühstück und Abendessen in einem schönen, familiären Guesthouse in der Nähe von Oudtshoorn

3. Tag – Outeniqua Pass und Knysna
Die landschaftlich atemberaubende Fahrt über den Outeniqua Pass nach George und Wilderness werden Sie immer in Ihrer Erinnerung behalten! In Knysna machen Sie am Nachmittag einen Stadtbummel durch den Ort und die Waterfront und fahren hinauf zum View Point auf dem Eastern Head der Ihnen einen wahnsinns Ausblick über die gesamte Lagune Knysnas ermöglicht. Gegen Abend ist eine Bootsfahrt auf der Lagune vorgesehen.

Übernachtung und Frühstück in einem schönen, familiären Guesthouse oder einer kleinen Lodge in Knysna

4. Tag – Tsitsikamma National Park und Plettenberg Bay
Zunächst fahren Sie auf der N2 über Plettenberg Bay zum Tsitsikamma National Park. An der Bloukrans Brücke machen Sie einen Stopp und schauen beim Bungee-Jumping zu. Mit 216 Metern Höhe steht er im Guinness Buch der Rekorde. Im Tsitsikamma National Park besuchen Sie Storms River Mouth und machen einen Spaziergang zur 70 Meter langen Hängebrücke über die Flussmündung. Von dort geht es zur Paul Sauer Brücke und dem ‘Big Tree’, einem 800 Jahre alten Yellowwoodbaum. Auf dem Rückweg besuchen Sie in Plettenberg Bay einen Aussichtspunkt und haben Gelegenheit, am Strand zu baden oder spazieren zu gehen.

Übernachtung und Frühstück in einem schönen, familiären Guesthouse oder einer kleinen Lodge in Knysna

5. Tag – Swellendam und Cape Aghulas
Heute geht es Richtung Swellendam wo Sie das Drostdy Museum oder alternativ das Diaz Museums in Mossel Bay besuchen werden. Nach einer kurzen Mittagspause ist Ihr nächstes Ziel der südlichste Punkt Afrikas: Das Cape Agulhas! Über Caledon treten wir dann die Rückreise Kapstadt an, wo Sie dann Ihren Urlaub auf Wunsch verlängern können.Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite! Auch tolle Tagestouren nach Hermanus zur Walbeobachtung oder zum Kap der Guten Hoffnung können wir Ihnen direkt hinzubuchen.

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REISEVERLAUF der 7-tägigen Gartenroute Reise:

1. Tag – Kleine Karoo und Oudtshoorn
Heute beginnt Ihre Reise entlang der berühmten Gartenroute Südafrikas! Sie werden von einem klimatisierten Minibus mit eigenem deutsprachigen Reiseleiter direkt von Ihrem Hotel abgeholt und fahren heute durch die kleine Karoo über Robertson, Montagu, Ladismith und Calitzdorp ins berühmte Oudtshoorn. Unterwegs machen wir eine Weinprobe und halten an interessanten Plätzen oder für einen Fotostopp.

Übernachtung, Frühstück und Abendessen in einem schönen, familiären Guesthouse in der Nähe von Oudtshoorn

2. Tag – Cango Caves und Swartberge
Nach dem Frühstück steht die Besichtigung der Cango Wildlife Ranch mit Krokodilen und Großkatzen und danach ein Besuch der berühmten Cango Caves (eines der größten unterirdischen Höhlensysteme der Welt) auf dem Programm. Es folgt eine Fahrt über den atemberaubenden Swartberg Pass nach Prince Albert. Durch das Prince Albert Valley und die Schlucht Meiringspoort fahren wir entlang dem Fuße der Swartberge. Diese heutige Route gehört zu den schönsten und abwechslungsreichsten Tagestouren im Western Cape.

Übernachtung und Frühstück in einem schönen, familiären Guesthouse in der Nähe von Oudtshoorn

3. Tag – Reise Richtung Port Elizabeth
Von De Rust geht es weiter durch die kleine Karoo über Uniondale, Willowmore, Steytlerville u. Kirkwood zu Ihrer Unterkunft in der Nähe des Addo Elephant Parks.

Übernachtung und Frühstück in einem schönen, familiären Guesthouse

4. Tag – Addo Elephant Park und Schotia Game Reserve
Heute Morgen fahren Sie in den Addo Elephant Park und machen dort einen Game Drive um vor allem viele Elefanten aus allernächster Nähe zu sehen. Antilopen, Löwen, Nashörner, Giraffen, Hippos und vieles mehr erleben Sie dann am Nachmittag im offenen Landrover im Schotia Game Reserve. Diese Tiere hier zu sehen ist fast garantiert! Sie werden so nah neben Ihnen sein, dass Sie es kaum glauben werden. Der Abend endet dann mit einem rustikalen südafrikanischen Dinner im Camp in einer typischen Boma mit Lagerfeuer in mitten der südafrikanischen Wildnis. Lecker! Danach geht es weiter in Ihre Unterkunft.

Übernachtung in einem schönen, familiären Guesthouse
Frühstück und Abendessen im Preis enthalten

5. Tag – Tsitsikamma National Park und Plettenberg Bay
Auf der N” geht es heute zum Tsitsikamma National Park. An der Bloukrans Brücke machen Sie einen Stopp und schauen beim Bungee-Jumping zu. Mit 216 Metern Höhe steht er im Guinness Buch der Rekorde. Im Tsitsikamma National Park besuchen Sie Storms River Mouth und machen einen Spaziergang zur 70 Meter langen Hängebrücke über die Flussmündung. Von dort geht es zur Paul Sauer Brücke und dem ‘Big Tree’, einem 800 Jahre alten Yellowwoodbaum. Auf dem Rückweg besuchen Sie in Plettenberg Bay einen Aussichtspunkt und haben Gelegenheit, am Strand zu baden oder spazieren zu gehen.

Übernachtung und Frühstück in einem schönen, familiären Guesthouse oder einer kleinen Lodge in Knysna

6. Tag – Mossel Bay und Heidelberg
Über Knysna geht es heute zurück bis nach Mossel Bay. Hier betrat im Jahre 1488 der Seefahrer Dias erstmals südafrikanischen Boden. Wir besichtigen das Dias Museum mit einer Nachbildung seiner Caravelle und vielen Ausstellungsstücken aus der Zeit der frühen europäischen Entdecker.

Übernachtung und Frühstück in einem schönen, familiären Guesthouse bei Heidelberg

7. Tag – Swellendam und Cape Aghulas
Heute geht es nach einer morgendlichen Farmbesichtigung Richtung Swellendam wo Sie das Drostdy Museum besuchen werden. Nach einer kurzen Mittagspause ist Ihr nächstes Ziel der südlichste Punkt Afrikas: Das Cape Agulhas! Über Caledon treten wir dann die Rückreise Kapstadt an, wo Sie dann Ihren Urlaub auf Wunsch verlängern können.

Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite! Auch tolle Tagestouren nach Hermanus zur Walbeobachtung oder zum Kap der Guten Hoffnung können wir Ihnen direkt hinzubuchen.

Termine und Preise 2012 unter: www.afrikascout.de

Viel Spaß bei Ihrer Reiseplanung und viele Grüße aus Rottenburg am Neckar sendet Ihr Team von Afrikascout

Wir schenken Ihnen Ihr GORILLA PERMIT im Wert von 505 US Dollar!

Freitag, 06. April 2012

Dieses Angebot wird wohl einmalig bleiben:

WIR SCHENKEN IHNEN bei Buchung der Reise “Masaai Mara und Gorillas” zum Starttermin 9. Mai 2012 das Gorilla Permit im Wert von 505 US Dollar dazu!

Sollten Sie also immer schon von einem Besuch bei den Berggorillas in Uganda geträumt haben, so zögern Sie nicht.

Eine ausführliche Beschreibung der Reise finden Sie hier:

http://www.afrikascout.de/masai-mara-und-gorillas-campingtour/

Highlights dieser Reise:
- Begegnung mit den Masaai
- Lake Naivasha
- Hells Gate Nationalpark
- Maasai Mara National Park
- Lake Nakuru Nationalpark
- Äquator
- Lake Bunyoni
- Garantierte Gorilla Permits (bei rechtzeitiger Buchung!)
- Gorilla Trekking
- Queen Elisabeth Nationalpark
- Jinja – Nil

Sie können sich direkt hier einbuchen und sich Ihren Platz für diese günstige Reise gleich jetzt sichern: Buchungsformular

Passende Flüge zum Reisedatum gibt es bereits für 490 Euro pro Person ab Frankfurt 

Beste Reisezeit für Namibia, Klimatabelle Namibia, Regenzeit in Namibia und vieles mehr…

Mittwoch, 14. März 2012

Die wilde Schönheit Namibia….

gelegen im südlichen Afrika zwischen Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean ist wohl eines der schönsten und atemberaubendsten Reiseziele vieler abenteuerlustiger Reisenden. Die grenzenlose Vielfalt dieses Landes zwischen den Wüsten Namib und Kalahari, bietet jedem Afrikareisenden eine Vielzahl an traumhaften Sehenswürdigkeiten. Als ehemalige deutsche Kolonie übt besonders Namibia mit seiner Hauptstadt Windhoek (ca. 300.000 Einwohner, heute anerkannte “Nationalsprache” auch Deutsch) einen Reiz für viele Touristen aus. Wahrzeichen der Stadt sind die Alte Feste, in der das Nationalmuseum von Namibia untergebracht ist, und die 1910 fertiggestellte Lutherische Christuskirche. Viele Gebäude in Windhoek oder aber auch der Küstenstadt Swakopmund zeugen noch heute von dieser Zeit und sollten unbedingt bei einer Tour durch Namibia besichtigt werden.

Wenn Sie Ruhe und Entspannung als Tourist auf Ihrer Reise durch Namibia suchen, ist der Orange River eine gute Wahl. Dieser südliche Grenzfluss zu Südafrika entspringt in den Drakensbergen inLesotho und fliesst dann nordwestlicher Richtung durch Südafrika. Landschaftlich besonders reizvoll ist der Abschnitt zwischen dem Grenzort Noordoewer und der Mündung – das Flusstal ist hier vom Tourismus kaum berührt… Anbieter von Bootstouren und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es dort erst seit Kurzem. Auch ein Ausflug zum Richtersveld Nationalpark – für den es allerdings einenGeländewagen benötigt, da diese ausschließlich mit 4 x 4 Geländefahrzeugen befahrbar ist – kann ein Reiseziel auf Ihrem Weg durch Namibia sein.

Wenn Sie mit einer Reisegruppe unterwegs sind und gerne wandern, bietet sich in Namibia eine Vielzahl an Möglichkeiten. Der Fish River Canyon ist mit seinen 650 Kilometern der längste Fluss Namibias. Er gehört zu den eindruckvollsten Naturschönheiten im südlichen Teil des Staates. Er gilt, nach dem Grand Canyon in Amerika als zweitgrößter der Welt. Beliebt sind besondersWanderungen durch den Fischfluss Canyon. Wanderungen sind hier jedoch nur in den Wintermonaten zwischen Mai und August gestattet, da der Fluss in dieser trockenen Jahreszeit so gut wie kein Wasser führt. Weitere ebenfalls sehr reizvolle Wanderungen sind im westlich gelegenen „Canyon Nature Park“ und im östlich angrenzenden „Gondwana Canyon Park“ möglich. Zudem gibt es dortattraktive Übernachtungsmöglichkeiten in jeder Preisklasse.

Der Namib-Naukluft-Park bietet sich insbesondere für Camper und Campingreisen an. Mit einer Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratmetern ist er das größte Naturschutzgebiet Namibias. Nur wenige Teile dieses riesigen Gebietes sind für Menschen zugänglich. Lediglich das Naukluft Gebirge sowie das Sossusvlei in den Dünenfeldern können Reisende besuchen. Die Berge des Naukluft Gebirges sind ein Wanderparadies – hier gibt es anspruchsvolle aber auch leichte Wandermöglichkeiten – die Landschaft in dieser Region Namibias sind überwältigend und atemberaubend.

Landschaftliches Highlight innerhalb des Namib-Naukluft-Park ist die mitten im Park gelegeneNamib Wüste, die mit seinen bis zu teilweise 300 Meter hohen Dünen rund um das Sossusvlei –zu den höchsten Dünen der Welt zählen. Von kleineren Wanderungen, Reitausflügen, Qaudbiking-Touren bis hin zu Panoramaflügen mit dem Heißluftballon sind den Outdoor-Aktivitäten in diesem Park keine Grenzen gesetzt. Das Sossusvlei selber ist eine mächtige von Sanddünen umschlossene LehmsenkeNach heftigen Regenfällen füllt sich das Sossusvlei mit Wasser und aufgrund der wasserundurchlässigen Lehmschicht bildet sich dort ein See. Je nach Sonnenstand erleben die Reisenden ein farbenprächtiges Dünenmeer. Ein Besuch bei Sonnenauf- und Untergang ist sehr empfohlen. Wanderungen auf „Bushmans-Pfaden“ im Sossusvlei und Deadvlei können optional dazu gebucht werden. Ein spezieller Guide wird Ihnen dabei erklären, wie die Buschmänner in dieser kargen Wüstenlandschaft lebten und überleben. Der ebenfalls im Namib-Naukluft-Park gelegene Sesriem-Canyon ist ein Canyon des Trockenflusses Tsauchab in Namibia. Er ist ein beliebtes und vor allem schattenspendenes Reiseziel. Hier findet man gute Übernachtungsmöglichkeiten wie z.Bsp. die Sossusvlei Lodge und die Sossus Dune Lodge. In der näheren Umgebung gibt es noch weitere Unterkünfte, deren Kategorie von günstig bis exklusiv reichen.Auch ein Campingplatz steht hier zur Verfügung – allerdings sollte man unbedingt vorbuchen, denn trotz hoher Preise sind die Campingplätze fast immer ausgebucht.

Ein weiteres attraktives Abenteuer ihrer Namibiareise sollte unbedingt der Etosha-Nationalparksein. Er ist mit einer Größe von fast 23.000 qkm und einer Kombination von Savanne und Bushwälder,einer der größten Nationalparks in Afrika. Zu bestaunen gibt es Elefanten, Leoparden, Nashörner, Giraffen und viele weitere Säugetiere. Auch gute Übernachtungsmöglichkeiten stehen hier für Touristen zur Verfügung. Die drei Camps im Etosha Nationalpark bieten komfortable Chalet Unterkünfte und modern ausgestattete Camping Plätze sowie Schwimmbäder und beleuchtete Wasserstellen, an denen die Tiere beobachtet werden können. Auf einer Anhöhe gelegen, bieten Restaurant und Bungalows einen herrlichen Blick über die afrikanische Buschlandschaft. Ebenfalls werden tägliche Safarifahrten der Lodge in den Park angeboten.

Etosha Safari Lodge und Camp sind von Windhoek aus per Shuttle-Bus zu erreichen.

Afrika, inbesondere Namibia bietet ebenso viele kulturelle und geschichtliche Sehenswürdigkeiten für alle „Afrikabegeisterten“. In Namibia, diesem Land im Südwesten Afrikas, leben eine ganze Reihe verschiedener Bevölkerungsgruppen und was wäre eine Tour durch ein fremdes Land ohne Kontakt zu den Einheimischen? Die Himbas, Namibias letzte Nomaden, leben im Nordwesten Nambibias, im Kaokoland… eine durchaus karge und unerschlossene Landschaft. Dieses Nomadenvolk zählt noch etwa 8000 bis 12000 Menschen und lebt auf eine für uns ungewöhnliche Weise, mit fremdartigen Sitten und Gebräuchen.

Jahrtausende alte Buschmann-Zeichnungen schmücken die Felsen bei Twyfelfontein, das weltweit als eine der reichsten Fundstätten von Felsgravuren gilt . Buschmänner, die als Ureinwohner Namibias gelten, haben hier vor mehr als 2000 Jahren ihre Spuren hinterlassen. Neben Darstellungen von Elefanten, Giraffen, Antilopen, und weiteren in der Wildnis lebenden Tieren, menschlichen Fußabdrücken und Jagdszenen sind auch Bilder von Seehunden und Fischen in den Fels graviert. Bei einer Reise durch Namibia können Sie Führungen mit den Damara, einer afrikanische Volksgruppe mit Siedlungsgebiet Namibia, buchen, die mit den Besuchern zu den Felsgravuren gehen und geschichtliche Fakten erzählen. Das Damaraland ist Bezeichnung des Hauptsiedlungsgebietes des Volksstammes „Damara“ und hat seinen Namen aus der deutschen Kolonialzeit. Es erstreckt sich südlich des Kaokoveldes und reicht im Westen bis an die Skelettküste heran –Aufgrund von Nebel, starkem Wind und extrem hohen Wellen sind hier in der Geschichte enorm viele Schiffe gekentert! Der nördliche Teil ist für Individualreisende auf eigene Faust verboten. Hier können Sie nur mit einem Reiseveranstalter hinein. Eine Flugsafari über die Skeletton Coast sowie auch über weitere Landesteile Namibias sind sehr zu empfehlen!

Eine Reise nach Namibia – egal ob Sie allein oder in einer Reisegruppe reisen – sollte gut vorbereitet sein. Langfristige Planung ist hier sehr wichtig, da es kein Land des Massentourismus ist, sondern die wenigen Unterkünfte bereits weit im voraus ausgebucht sein können. Namibia in einer Reisegruppe ist eine sehr angenehme und auch sichere Art des Reisens. Mir Ihrem Guide sind Sie immer innerhalb einer Gruppe unterwegs und bekommen alles zu Land und Leuten erklärt. Jedoch: aucheine Selbstfahrer Reise durch Namibia ist kein Problem für Menschen mit ein wenig Afrika Erfahrung und Abenteuergeist. In Namibia können Sie Campen, oder in Gästehäusern, Hotels oder Lodges übernachten. Für jeden Geldbeutel gibt es etwas.

Die beste Reisezeit für Namibia ist von März bis Oktober mit Temperaturen zwischen 22 und 30° Grad. Nachts kühlt es angenehm ab. Im namibischen Sommer, also von November bis März herrscht im nördlichen Drittel Regenzeit, mit wenigen aber sehr starken Schauern.

HIER GEHT ES ZU UNSEREN NAMIBIA REISEN:
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Für detaillierte Informationen schauen Sie bitte in unsere Klimatabelle für Namibia: Windhoek und Swakopmund

Beste Reisezeit für Botswana, Klimatabelle Botswana, Regenzeit in Botswana und vieles mehr…

Sonntag, 11. März 2012

Botswana – Diamant Afrikas

Botswana gehört zu den farbenprächtigsten Ländern Afrikas. Unendliche Weiten und grandiose Wildnis – ein großer Reichtum an Flora und Fauna, unberührte Natur und  eine Vielzahl an wild lebenden Tieren, vor allem Elefanten machen eine Reise durch Botswana zu einem unvergesslichen Erlebnis für jeden Urlauber.

Gelegen im Herzen des südlichen Afrikas, umrandet von den Ländern Namibia, Zambia, Zimbabwe und Südafrika macht der größte Teil dieses zu bereisenden Landes die Halbwüste Kalahari im Südteil aus. Diese Wüste besteht überwiegend aus Dorn- und Grassavannen – während der Regenzeit jedoch verwandeln sich hier Salzseen zu großen, seichten Seen.

Die größte Sehenswürdigkeit Botswanas ist das Okavango Delta – das größte Binnenflussdelta weltweit – auch bekannt als das größte Naturparadies auf Erden. Afrika-Reisende erleben hier auf einer Fläche von ca. 1,6 Millionen Hektar eine faszinierende Naturwelt. Zwischen Feuchtgebieten, Inseln, Wald- und auf Wasserflächen tummelt sich eine  unvergleichbare Vielfalt an Tieren. Je nach Jahreszeit können Touristen im Okavango Delta Safaris zu Land aber auch zu Wasser buchen. Ganzjährige Bootstouren – überwiegend im nördlichen Teil des Deltas – führen Sie durch die zahlreichen Wasserstraßen im Okavango Delta – und bieten Ihnen eine atemberaubende Sicht auf dort lebende Elefanten, Antilopen, Büffel, Nashörner, Löwen und einheimische Vogelarten. Neben Bootsafaris und Pirschfahrten an Land ist eines  der größten Highlights für Touristen jedoch ein Flug über das Delta. In Kleinflugzeugen oder einem Heißluftballon – geführt durch erfahrene Buschflieger – können Reisende das Labyrinth aus Flüssen, weiten Waldflächen und verschiedenster Tierarten aus der Luft beobachten und genießen.  Zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, ob in luxuriösen Lodges mit Pool oder abenteuerlich in Safarizelten können im Okavango-Delta in Anspruch genommen werden. Alle Camps dort werden privat geführt und bieten einen außergewöhnlich guten Service. Meist werden diese Aktvitäten zusätzlich zu einer Gruppenreise durch Botswana angeboten.

Wer als Tourist den Staat Botswana bereist, sollte unbedingt einen Abstecher in den 1967 gegründeten Chobe Nationalpark mit einplanen. Gelegen in der nordöstlichen Region Botswanas, unweit der berühmten Victoria Fälle bietet er mit seinen riesigen Herden afrikanischer Elefanten, Zebras, Hyänen, Löwen und anderen Raubtieren ein unvergessliches Erlebnis für jeden Reisenden. Über 50.000 Dickhäuter leben dort auf einer Gesamtgröße von ca. 10.500 Quadratkilometern. Die Chobe Elefanten sind Wandertiere und ziehen zwischen den Flüssen Chobe und Linyanti – Elefanten anzutreffen ist hier zwischen August und November absolut garantiert. Die Infrastrukur des Chobe Nationalparks ist hervorragend. Innerhalb des Chobe Game Reserve bieten moderne Lodges oder kleine,  gut ausgestattete Bush Camps jedem Reisenden die Übernachtungsmöglichkeit seines Wunsches. Um den Chobe Nationalpark – mit seinen vielen, attraktiven Angeboten an Flora und Fauna  beobachten zu können, sollte man auf jeden Fall eine Buschführung mit ausgebildeten Rangern buchen. Wer auf eigene Faust während einer Selbstfahrerreise in Botswana durch den Nationalpark reisen möchte, benötigt auf jeden Fall ein Allrad Fahrzeug.

Auf der Urlaubsreise durch Botswana sollte man unbedingt auch den Kgalagadi Transfrontier Park besuchen. Dieses riesige Wildreservat umfasst eine Fläche von 36.000 Quadratkilometern und bietet einen Einblick in die Landschaft und Tierwelt der Halbwüste Kalahari. Mittelpunkt des Kgalagadi Transfrontier Parks sind zwei trockene Flussbetten, die sich über hunderte von Kilometern durch den Park ziehen. Nach starken Regenfällen bilden sich kleine Pfützen in den ausgetrockneten Flussbetten, an denen sich immer wieder Wildtiere zu Wasseraufnahme einfinden – eine ideale Gelegenheit für Tierbeobachter und –fotografen. Berühmt und daher für jeden Afrika-Touristen lohnenswert ist dieser Park für seine großen Tierherden. Hunderte von Springböcken, Antilopen oder Gnus können auf ihrem Weg durch die Trockensavanne bestaunt werden.

Botswana – auf Deutsch Botsuana – ist bekannt durch seinen Reichtum an Diamanten –  und dennoch touristisch noch nicht so überfüllt wie andernorts in Afrika. Durch seine unverwechselbare Landschaft, mit unendlichen Weiten, Savannen aber auch Sumpfgebieten bietet Botswana auf Ihrer Safari, Rundreise, Gruppenreise oder Individualreise Attraktionen für jeden Geschmack. Das Moremi Gebiet – nördlich von Maun – ist besonders gut geeignet für Selbstfahrer. Dort haben Urlauber die Möglichkeit, bestimmte Teile dieses Gebietes mit einem 4 x 4 Fahrzeug zu besuchen. Das Moremi Wildreservat wurde 1963 proklamiert um den wildreichen Teil des Okavango Deltas zu schützen. Von Mopane-Wäldern, Trockensavannen, Sümpfen bis hin zu Grasland können Touristen auf 4871 Quadratkilometern das „Wunder“ Afrika bestaunen.

Sehens- und lohnenswert auf einer Rundreise durch Botswana ist ganz sicher auch der Makgadikgadi Pans National Park – der ein Teil der Makgadikgadi Salzpfannen ist. Auf einer Größe von ca. 16.000 Quadratkilometern befinden sich diese Salzpfannen – die Überreste eines großen Binnensees sind. Nur während der Trockenzeit und nur mit Begleitfahrzeug sind diese Pfannen befahrbar. Bei starken Regenfällen füllen sich diese Pfannen mit Wasser und bieten den dort lebenden Tieren Möglichkeit zur Wasseraufnahme. Die Landschaft um die Salzpfannen ist geprägt von trockenen Savannen, Buschland und Graslandschaften. Mit zu diesem Gebiet gehören die bekannten Nxai Pans – Geburtsort von tausenden von Zebras, die dort, während der Regenzeit ihre Jungen gebären.

Vorenthalten möchten wir allen Reisenden keineswegs das „Gunn´s Camp“ – ein „Muss“ für Ihren Urlaub. Gunn´s Camp ist eines der letzten, traditionellen und klassischen Safaricamps im Okavango Delta. Es grenzt an das Moremi Game Reserve mit Blick nach Chief´s Island. Unter Palmen und Ebenholz-Bäumen befinden sich die Luxuszelte mit Bad und privater Aussichtsterasse. Dicht im Buschland versteckt bieten sie den nötigen Raum für Ruhe und Entspannung. Bootsfahren durch die einzelnen Kanäle oder Buschwanderungen mit Guide können ebenfalls dazu gebucht werden.

Haupt-Ausgangspunkt für alle Reiseziele innerhalb Botswana´s ist die Stadt Maun. Rund 620 km von Gobabis entfernt ist sie auf gut asphaltierten Straßen innerhalb eines Tages zu erreichen. Maun lebt überwiegend vom Tourismus – der kleine Flughafen von Maun zählt zu den geschäftigsten Plätzen im südlichen Afrika. Von hier aus bringen erfahrene Buschpiloten die Urlauber zu ihren oft sehr entlegenen und schwer zugänglichen Camps im Okavango Delta, dem Moremi Game Reserve oder zum Chobe National Park. Eine Safari in Botswana ist gerade in diesen Gebieten der echte Traum eines jeden Afrikafans.

Urlauber, die auch kulturelles in Botswana erleben möchten – können dies bei einem Besuch der unzähligen Museen tun. Sehenswert allen voran das Nationalmuseum und die Kunstgalerie in Gaborone, die Königsgräber von Alt-Molepoloe oder die alte Königsstadt Serowe.

Botswana wird beherrscht durch ein trockenes und heißes Savannen und Halbwüstenklima. Zur Winterzeit (Mai bis September) kann es  zu Temperaturunterschieden zwischen 20° tagsüber und 0° nachts geben.

In der Zeit von Oktober bis März kann es zu starken und ergiebigen Regenfällen kommen. Die Tagestemperatur von 30°-35° Grad kühlt nachts nur gering auf ungefähr 20° Grad ab. Die Luftfeuchtigkeit liegt in dieser Jahreszeit bei fast 70%.

Die beste Reisezeit für Botswana ist die Frühlingszeit im September und Oktober. Die Tagestemperatur liegt in dieser Zeit zwischen 25 bis 30 Grad. Durch die Trockenzeit sammeln sich in diesen Monaten viele Tiere zur Wasseraufnahme an den Wasserlöchern – die Beobachtung der Wildtiere ist zu dieser  Jahreszeit garantiert.

Während der Regenzeit in Botswana müssen Urlauber damit rechnen, dass einige Camps im Okavango Delta geschlossen sind.

Für detaillierte Informationen schauen Sie bitte in unsere Klimatabelle für Botswana:
Victoria Falls und Maun

Die BESTE REISEZEIT für SÜDAFRIKA und vieles mehr…

Samstag, 10. März 2012

Reisetraum Südafrika

Südafrika mit der Hauptstadt Pretoria liegt an der Südspitze Afrikas. Im Westen wird Südafrika vom Atlantischen Ozean, im Süden und Osten vom Indischen Ozean begrenzt. Richtung Norden liegen die Länder Namibia, Botswana, Zimbabwe , Mosambik und SwasilandLesotho wird vollständig von Südafrika umschlossen.

Südafrika besteht aus folgenden 8 Provinzen: Westkap Western Cape), Nordkap (Northern Cape), Ostkap (Eastern Cape), KwaZulu-Natal, Freistaat (Free State), Nordwest (North West), Gauteng, Mpumalanga, Limpopo.

Südafrika bietet für jeden Reisenden – ob als Selbstfahrer mit Mietwagen, als Gruppenreise oder Individualreise  - eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Nicht nur landschaftlich bietet die Republik Südafrika – angefangen von den Drakensbergen, die das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten durchziehen bis zum Kap der Guten Hoffnung – einen besonderen Reiz. Sehenswürdigkeiten wie Nationalparks, Canyons, bizarre Küstenstreifen, verschiedenste Kulturen und eine unglaubliche Tierwelt sowie attraktive Outdoor-Aktivitäten: Höhlentouren, Bootsfahrten, Abseiling am Tafelberg, Kanufahrten auf dem Grenzfluss zu Namibia – dem Orange River, Weinproben und noch vieles mehr bieten Touristen und Reisenden ein unvergessliches Abenteuer.

Eine der beliebtesten und schönsten Regionen Südafrikas entdeckt der Reisende auf einer Fahrt entlang der berühmten Panorama Route. Diese Region gehört zu den nördlichen Drakensbergen und ist eines der optischen Highlights jedes Südafrikabesuches. Ihr Weg führt über die zerklüfteten Höhenzüge des Gebirges. Durch den abrupten und steilen Fall des Inlandsplateau (Highveld) eröffnet sich den Urlaubern ein phantastischer und traumhafter Ausblick auf die etwa 1000 Meter tiefer gelegene Ebene des Lowveld. Die Panorama Route mit  einer Länge von ca. 60 km bietet Südafrika reisenden aufgrund vieler Aussichtspunkte atemberaubende Aussichten, unzählige Wasserfälle sowie historische Orte wie Pilgrim´s Rest, einer ehemaligen Goldgräberstadt. Eine der wohl spektakulärsten Naturerscheinungen auf der Reise durch Südafrika ist das Blyde River Nature Reserve. Die Schlucht des Blyde River Canyon ist ca. 32 km lang – an einigen Stellen bis zu 800 m tief meist rötlich gefärbt und gehört ebenfalls zu den meist bereisten Orten in Südafrika. Der Canyon ist nach dem Grand Canyon und dem Fish River Canyon der drittgrößte der Welt. Sehenswert für jeden Urlauber ist Bourke´s Luck Potholes – eine Felsformation an der Panorama Route innerhalb der Provinz Mpumalanga. Durch Auswaschungen, insbesondere durch die Bewegung von Steinen wurden tiefe Strudellöcher und Röhren in das Felsgestein geschliffen.

Auf Safari in Südafrika sollten Sie sich zudem viel Zeit für die vielen, unterschiedlichen Nationalparks nehmen. Der wohl größte und bekannteste unter Ihnen – der Krüger Nationalpark – liegt an der Grenze zu Mosambik und Zimbabwe und hat eine ca. Fläche von 41.500 Quadratkilometern. Für einen Kurztrip ist der südliche Teil des Parks wegen seines Tierreichtums zu bevorzugen. Dennoch sollten Sie sich die Zeit nehmen und eine Pirschfahrt in einem offenen 4 x 4 Fahrzeug buchen um – mit etwas Glück – einen Blick auf die Big 5 – bestehend aus Elefanten, Büffeln, Löwen, Leoparden und Nashörnern  in Südafrika erleben zu können. Erfahrene und ortskundige Ranger begleiten Sie auf der Safari durch den größten Nationalpark Südafrikas. Pirschfahrten in einem offenen 4 x 4 Fahrzeug werden ebenfalls im Hluhluwe Nationalpark sowie dem Umfolozi Nationalpark und vielen weiteren Nationalparks und Privaten Game Reserves angeboten.

Nah am Krüger Nationalpark liegt das „Mohololo Wildlife Rehabilitation Center“. Dieses Center in Limpopo kümmert sich um verlassene, verletzte und vergiftete Tiere aus ganz Südafrika. Besucher haben die Möglichkeit zusammen mit geschultem Personal diese Tiere aus nächster Nähe betrachten zu können. Wer im Mohololo Wildlife Rehabilitation Center übernachten möchte kann aus drei unterschiedlichen Kategorien wählen: Forest Camp, Ya Mati und Mountain View. Busch-Hochzeiten, Tierbeobachtungen und Ausflüge stehen ebenso auf dem Programm des Moholo Wildlife Rehabilitation Center wie Erholung und „Natur-Pur“ in einer malerischen Kulisse am Fuße der Drakensberge.

Elefanten aus größter Nähe beobachten zu können ist Südafrikareisenden im Addo Elephant Nationalpark garantiert. Mit einer Fläche von ca. 160 Quadratkilometern ist er das von Elefanten am dichtesten besiedelte Gebiet der Welt. Antilopen, Löwen, Kap-Büffel und Rote Kuhantilopen sind in diesem Park ebenfalls angesiedelt.  Und wenn es nun doch ein Gepard sein soll, den Sie als Tourist entdecken möchten, dann lohnt sich ein Besuch im Gepardenzuchtprojekt von Spier. Hier können Sie sich unter anderem auch eine Weinprobe der feinsten Südafrikanischen Weine munden lassen.

Teil des Garden Route-Nationalparks ist seit 2009 der Tsitsikamma-Nationalpark - gelegen im westlichen Teil der Provinz Ostkap. Mit fast 100 Kilometern erstreckt sich der Tsitsikamma-Nationalpark entlang der Küste zwischen Kap St. Francis und Plettenberg Bay. Sein ursprünglicher Urwald mit seinen bis zu 40 Metern hohen Bäumen ist einer der letzten Urwälder Südafrikas. Üppige und vielfältige Vegetation lassen Ihre Afrika-Reise durch diesen Nationalpark zu einem seltenen und beeindruckenden Erlebnis werden.

Wer quer durch Südafrika reist, sollte dabei einen Abstecher in den iSimangaliso Wetland Park mit einbeziehen. Dieses über 3.000 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet bietet: Sumpfwälder, Savannen und Waldgebiete. Die konnten sich dort aufgrund des tropischen bis subtropischen Klimas entwickeln. Inmitten dieses Parks liegt der Lake St. Lucia – Südafrikas größter See. Er besteht aus Süß- und Salzwasser und bietet auf diese Weise vielen verschiedenen Fischarten einen idealen Lebensraum. Die 280 Kilometer lange Küstenlandschaft ist geprägt von Mangrovenwäldern, Korallenbänken und schönen Stränden. Unzählige Vogelarten, wie Flamingos, Pelikane, Reiher uvm. besiedeln dieses Naturschutzgebiet und können aus nächster Nähe beobachtet werden.  An den Küstenregionen können Besucher Meeresschildkröten bestaunen. In den nördlich gelegeneren Feuchtgebieten leben nahezu 1000 Krokodile und ebenso viele Flusspferde. Die weite Savannenregion dieses Parks bietet Lebensraum für Büffel, Meerkatzen-Affen, Leoparden und Nashörner.

Übernachtungsmöglichkeiten sind auch in diesem Nationalpark geboten – ratsam ist allerdings eine Vorbuchung vor allem für die afrikanische Sommerzeit von Oktober bis März. Campingplätze, wie Eden Park oder Iphiva, Gasthäuser wie Horbill House oder exklusivere Übernachtungsmöglichkeiten wie das Hippo Hideaway bieten für jeden Urlauber und Geldbeutel das Passende.

Für Wanderurlauber und Naturfreunde sollte während der Rundreise durch Südafrika ein Besuch des Royal Natal National Park unbedingt auf dem Programm stehen. Über 80 Kilometer Wanderwege und an die 25 Routen stehen Touristen zur Verfügung.  Dieses Naturschutzgebiet beeindruckt durch seine Berglandschaft und die ursprünglich erhaltene Flora und Fauna. Steile Felshänge,  tosende Wasserfälle  und grasbedeckte Berghänge runden das Bild einer sonst fast nicht mehr vorzufindenden Landschaft ab. Mont-aux-Sources – in Deutschland wohl besser bekannt als „Berg der Quellen“ ist mit seinen 3200 Metern ein zentraler Punkt des Royal Natal Parks. Naturfreunde aus aller Welt bereisen diesen Ort, da er aufgrund seiner zahlreichen Klimaunterschiede und Höhenzonen für eine artenreiche Vegetation sorgt. Mehr als 2000 verschiedene Pflanzenarten wurden in diesem Gebiet bis heute gefunden.

Unbedingt empfehlenswert sind die Cango Höhlen am Fuße der Swartberge. Denkmalgeschützt gehören diese zu den schönsten Naturerlebnissen Südafrikas. Nur drei der insgesamt fünf Tropfsteinhöhlen sind für Besucher zugänglich. Die erfahrenen Tourbegleiter führen Reisende in den Sprachen Englisch, Afrikaans und auch Deutsch durch dieses imposante und in allen Farben schimmernden Naturdenkmal. Sowohl Standard-Touren, wie auch etwas schwierigere Abenteuertouren werden dort zu jeder vollen Stunde angeboten.

Das kleine Königreich Swaziland – gelegen zwischen Mpumalanga im Norden und Westen, KwaZulu-Natal im Süden und Mosambik im Osten - ist stolz auf seine Unabhängigkeit und traditionelle afrikanische Lebensweise. Landschaftlich bietet Swaziland bewaldetes Hochland (Highveld), sanfte Mittelgebirgslandschaften im zentralen Teil bis hin zum subtropischen Lowveld. Die schönste Reisezeit für Swaziland liegt in den Sommermonaten, da in dieser Zeit die meisten Niederschläge fallen und die Landschaft dadurch saftig grün erstrahlt. Die äusserst freundlichen Swazis leben in kleineren Dorfgemeinschaften mit strenger Moral. König Mswati III ist nicht nur Monarch sondern auch spirituelles Oberhaupt. Swaziland ist bei Touristen und Reisenden nicht nur bekannt für seine vielzähligen kulturellen Veranstaltungen und farbenprächtigen Zeremonien – Swaziland ist durchaus auch einen Abstecher für Naturliebhaber und Wanderer lohnenswert. Hlane Royal National Park, Mlawula Nature Reserve und Malalotja Nature Reserve  sind nur einige wenige Natur- Wildreservate, die Südafrikabesucher in Swaziland bestaunen können.

Last but not least – natürlich die großen, bekannten Städte Südafrikas: vorneweg Kapstadt – das oft mit  „Rio de Janeiro oder Sydney verglichen wird… Kapstadt ist mit rund 3,6 Millionen Einwohnern die größte Stadt Südafrikas, gefolgt von Durban mit 3,5 Millionen Einwohnern und Johannesburg mit 2,0 Millionen Einwohnern. Die Hauptstadt Pretoria folgt mit rund 1,7 Millionen Einwohnern an fünfter Stelle.

Großstadtflair verbindet sich hier  mit Geschichte, Tradition und einer herrlichen Lage am atlantischen Ozean. Die Panorama Aussicht auf Kapstadt vom Bloubergstrand aus mit seinen Bergen Devils Peak, Table Mountain und dem Lions head lassen das Herz eines jeden Kapstadtfans höher schlagen. Robben Island, die Gefängnisinsel auf der Nelson Mandela inhaftiert war, die Victoria und Alfred Waterfront, Camps Bay und vieles mehr ist ein Must See in Kapstadt! Wer Südafrika`s Städte besucht, kann in vielen Sehenswürdigkeiten schwelgen unter anderem dem „Jewish Museum“„Afican Herbalist Shop“ oder das „Diamond Building“ – in Johannesburg. Johannesburg – die Stadt des Goldes und Südafrikas größte Metropole ist Zentrum der Provinz Gauteng, ein dicht besiedelter Großraum in dem bereits über 8 Millionen Menschen leben. Johannesburg gilt als die erste Adresse für Tourismus und ist Tor zu Südafrika.

Aber auch Durban – größte Stadt an der Ostküste Südafrikas gilt als ein beliebtes Reiseziel für Wellenreiter, Kitesurfer oder Boogieboarder mit erschwinglichen Übernachtungsmöglichkeiten, Einkaufszentren und Restaurants. Dennoch gilt hier, wie übrigens in allen anderen Städten Südafrikas auch: man sollte sich keiner Gefahr aussetzen, indem man nach Einbruch der Dunkelheit verlassene Orte besucht oder einen Einkaufsbummel starten. Wie bekannt, ist die Kriminalität in Afrika sehr hoch.

Die beiden größten Flughäfen Südafrikas liegen in Johannesburg und Kapstadt, desweiteren gibt es noch deutlich kleinere Flughäfen in den Städten Durban, Port Elizabeth, East London, George, Lanseria, Bloemfontein, Kimberley und UpingtonDie großen Flughäfen in Johannesburg und Kapstadt werden von den internationalen großen Fluggesellschaften wie Lufthansa, British Airways, Iberia, Air France, KLM sowie South African Airways angeflogen. Von einigen deutschen Flughäfen fliegt seit kurzem auch Air Berlin direkt nach Kapstadt.

Allgemein gilt, wer auf Städtereise durch Südafrika ist – findet jederzeit und passend für den Geldbeutel gute Übernachtungsmöglichkeiten. Ob luxuriöses 5-Sterne-Hotel, Lodges, kleine Hotels, Campingplätze, Unterkünfte mit Selbstversorgung oder Gästehäuser – Südafrika heißt seine Touristen und Besucher willkommen.

Für viele sicherlich ungewohnt ist der in Südafrika herrschende Linksverkehr. Vor allem in den Städten erfordert dies am Anfang einiges an Umgewöhnungszeit und man sollte sehr vorsichtig fahren. Insgesamt verfügt Südafrika über ein gut ausgebautes Straßennetz. Die wichtigen großen Städte sind mit Autobahnen verbunden. Viele Teilabschnitte der Autobahnen sind gebührenpflichtig. Die Autobahngebühr staffelt sich nach der Größe des Fahrzeugs. Wie in Deutschland gibt es für das gesamte Straßennetz Höchstgeschwindigkeiten. Auf Autobahnen liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 120km/h. Auf Landstraßen sind es 100km/h und innerhalb geschlossener Ortschaften darf 60km/h gefahren werden.

In Südafrika sind – bedingt durch die Größe und die unterschiedlichen Höhenlagen des Landes – gleich mehrere Klimazonen gegeben. Südafrika ist ein relativ trockenes Land. Weite Teile des Landes (Südosten Südafrikas) sind subtropisch – dadurch herrscht in der Regel ein angenehm warmes, ganzjährig ausgeglichenes und sonniges Wetter.

An der Westküste verläuft der Benguelastrom. Er ist ausschlaggebend für das extrem trockene, aber leicht kühle Klima an der Westküste. Die Ostküste Südafrikas weist ein feuchtwarmes Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit auf. Hingegen ist an der Grenze zu Namibia ein extrem heißes und trockenes Klima anzutreffen.

In der Winterzeit von Juni bis August, kann es auf den Drakensbergen oder der Stadt Johannesburg schon mal zu Schnee mit Temperaturen um den Gefrierpunkt herum kommen.

Beste Reisezeit für Südafrika für Wanderer und Naturliebhaber sind in der Regel die Monate April und Mai – milde Temperaturen und geringe Niederschläge erwarten Südafrikareisende. Die Regenzeit in Südafrika ist zu dieser Jahreszeit in den Sommerregengebieten beendet und hat in den Winterregengebieten noch nicht begonnen.

Eine Safari durch Südafrika bietet sich für die Zeit von Mitte Juni bis Mitte September an – tagsüber überwiegend sonnig und angenehm warm kann es jedoch nachts sehr kühl werden.

Mitte Dezember bis Mitte März herrscht Hochsommer in Südafrika. Besonders im Inland ist in dieser Zeit mit hohen und schwülen Temperaturen zu rechnen. Zudem sind zu dieser „weihnachtlichen“ Sommerzeit die meisten touristischen Zentren überfüllt und daher auch die Preise höher als zu anderen Jahreszeiten.

Hier finden Sie unsere Reisen und Safaris nach Südafrika.

Für detaillierte Informationen schauen Sie bitte in unsere Klimatabelle für Südafrika: Kapstadt und Johannesburg

Zum Vergrößern draufklicken!

  

Mit Afrikascout entlang der Südafrikanischen Gartenroute Teil 1

Montag, 05. März 2012

Meine Kollegin Alexandra hat zu unserer Reise entlang der Gartenroute Südafrikas einen “kleinen” Reisebericht geschrieben (an dieser Stelle vielen Dank dafür! Ich war zugegebener Maßen zu faul dazu…). Dieser ist so klein, dass wir ihn nun in mehrere Teile splitten müssen (hihi..) Es folgt nun Teil 1 mit Abflug ab Stuttgart nach Kapstadt bis zum Tag 3, wo wir an unserem ersten Reisetag entlang der Route 62 abends in der schönen Thabile Lodge bei unserem neuen Freund Lenny ankommen… :

20.Januar 2012
Morgens durften wir das kalte und verschneite Deutschland in Stuttgart verlassen und machten uns zu 6 Frauen auf den Weg nach Kapstadt, wo uns wonnige 35 Grad und blauer Himmel erwarteten. Wer hätte gedacht, dass wir bereits 24 Stunden später an einem Verkaufsstand am Tafelberg stehen würden, wo sich jeder von uns einen Sonnenhut kaufen und dick mit 30er Sonnencreme einreiben würde, bevor es mit der Seilbahn hinauf auf diesen “platten Berg” gelegen zwischen dem Devils Peak und dem Lions Head gehen sollte. Oben angekommen, haben wir dann erst einmal nach einem Rundgang und ein paar Fotos mit Ausblick auf Robben Island, Camps Bay und ganz Kapstadt mit einem Black Label auf den gelungenen Tourstart angestoßen. Aber dazu später mehr…

21.Januar 2012
In Südafrika ist von Mai – September Winter…wir befanden uns mitten im Sommer. Hier am Kap kann man eigentlich immer Urlaub genießen, denn es regnet keine 7 Wochen im Jahr. Von Oktober bis November kann man die wunderschönste Blumenpracht genießen. Felder von gelben Kissen und die unterschiedlichsten Proteenarten schmücken die Natur. Im Januar ist die trockenste Zeit…Super Voraussetzung also für unseren Urlaub.

Nachdem wir unsere Koffer am Signal Hill in einer Lodge verstaut hatten, ging es auch schon via Pedes in die Stadt. „Frühstück“, -lecker- Sabine hatte in der Brigitte-Zeitschrift ein wirklich schönes Frühstückskaffee ausfindig gemacht, in dem wir es uns nun gut gehen ließen. Doch die Gourmet-Reise hatte noch nicht wirklich begonnen…Dazu sollte sie nämlich noch werden. Selten habe ich in einem Urlaub derart „LEKKER“ (so heißt es übrigens auch auf Afrikaans) gegessen. Unglaublich!

Nachdem wir etwas über die Long Street gelaufen waren (zu meinem Leidwesen viel zu kurz…Egal, nächstes Mal plane ich einen ganzen Tag in Capetown nur für diese irren Läden in der Langen Strasse ein), stiegen wir in einen der roten, oben offenen Sightseeing-Busse und machten eine riesen Runde durch die Stadt…mit deutscher Übersetzung! Sehr zu empfehlen… und das für gerade mal 9 Euro!

Da der TAFELBERG heute so schön aussah, entschlossen wir uns gleich heute mit der Seilbahn hochzufahren. Mein Gott war das schön! Von oben sah man wunderbar übers Meer; über den Lions Head; an dem Gleitschirmflieger Ihre Runden zogen, und nach Camps Bay, der Strand an dem sich die Schönen und Reichen tummeln, und wo wir uns am Ende unserer Reise auch noch 3 Tage aufhalten würden. Nächstes Mal wenn ich mehr Zeit habe, werde ich auf den Berg hochlaufen; Sabine hat das ja schon hinter sich…man braucht halt etwas Zeit und Spaß am „kraxeln“.

Zurück am Fuße des Berges ging die Fahrt weiter mit dem „roten Bus“, vorbei an der Alfred & Victoria Waterfront, am beeindruckenden Green-Point Stadion der WM am Meer, Camps Bay mit den 12 Aposteln im Hintergrund und so weiter. Nach X-Stunden ohne Schlaf übermannte mich dieser und so genoss ich die schönen heißen Sonnenstrahlen während wir so durch die Gegend fuhren…
Wir würden die Gegend ja sowieso noch unsicher machen und am Ende der Reise noch einmal rund um Captown herumcruisen: Boulders Beach, Simon`s Town, Cape Agulhas, Das Kap der Guten Hoffnung und der Cheapman´s Peak Drive würden von uns noch bereist werden…

Natürlich mussten wir heute noch einige Läden an der Waterfront besuchen… wozu sonst hätten wir diese „SPEZIAL FRAUENTOUR“ unter anderem gemacht? Ein Cocktail unterm Riesenrad und anschließend in “Mama Africa” Abendessen… der erste Tag war wirklich anstrengend, aber auch wunderschön.
Gute Nacht Capetown, schön dass wir nun hier sein können!

22. Januar 2012
Heute nach dem Frühstück begann unsere Reise entlang der Gartenroute Südafrikas! Im klimatisierten Minibus würde uns Horst unser Reiseleiter vor Ort, viel Wissenswertes über Südafrika zu erzählen haben! Ich möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal bei ihm bedanken! Mir haben besonders die Diskussionen (grünes Gras…!?) mit ihm gefallen und die Geschichte Afrikas Teil I bis III. Auch die “innere Harmonie” ist ein Ausdruck, den wir wohl nicht mehr vergessen werden.

Wir würden nun über die kleine Karoo über Robertson nach Oudtshoorn fahren, wo uns eine wahre Schönheit an Lodge erwartete: die Thabile Lodge – a place of happiness- die von Ihrem Besitzer Len Bornman wirklich äußerst geschmackvoll ausgestattet wurde. Es war sehr schön und das Essen am Abend toppte alles. Ein Spruch der auf unserem Begrüßungsschreiben stand, beschrieb das Gefühl hier sehr treffend: „Es gibt ein altes Sprichwort das sagt: Dem Fremden öffne ich Haus und Hof!“ Danke Lenny, danke Gertrud.

Unser erster Stop auf der ROUTE 62, welche bei Montagu startete, war das Weingut Graham Beck. Es erwartete uns eine wunderbare grüne Anlage; Wasser plätscherte im Aufgang zum Ausstellungsraum und dann bekamen wir in geschmackvollen Räumlichkeiten, äußerst geschmackvolle Weine präsentiert.

Einen Sauvingnon Blanc; welcher der Wein Afrikas werden soll, und dieses in seinem Geschmack verkörpert. Es gab noch einen Chenin blanc, gefolgt von einem leckeren Chardonay, dem Pinotage und zum Abschluß einen Graham Beck Shiraz. Wenn wir bis jetzt noch nicht lustig unterwegs gewesen sind… dann war es spätestens jetzt soweit.

Nach einer Stärkung in einem wirklich schönen Restaurant, wo wir uns mit Trockenfrüchten der Gegend eindeckten, ging es weiter Richtung Oudtshoorn…eine schöne Landschaft war das hier, es war total interessant! Irgendwie hatte hier jeder größere Ort etwas zu bieten: Zum Beispiel Robertson war bekannt durch seine Brandy Produktion. Der Clipdrift, Brandy on Coke wurde uns wärmstens empfohlen.

In Ashton gab es eine Konservenproduktion; welche so ziemlich alles in die Dose packt was es gibt um die Nahrungsmittel haltbar für Gebiete in Afrika zu machen, wo man nicht ständig an frische Dinge herankommt. Da in vielen Gegenden einfach keine Eisschränke besessen werden, ist die Konserve immer noch ein sehr wichtiger Nahrungslieferant. Botswana und Namibia werden zu 50 – 80 % von hier mit Konserven versorgt und sind auch davon abhängig, den hier unten am Kap wächst einfach alles.

So nun starteten wir also in die kleine Karoo! Karoo heißt übrigens „Platz der Trockenheit“. Die gesamte Karoo ist 250 km lang und ca. 50 km breit. 35% davon werden von der großen Karoo abgedeckt, die sehr trocken ist. Man findet hier Schafzucht, denn viel mehr gelingt hier nicht. Warum dieser Fleck der Erde so trocken ist hat einen Grund…Die Swartberge, welche mich mit Ihrer Schönheit sehr beeindruckt haben, verhindern dass Regen in die große Karoo vordringt. Es war überwältigend, wie die Wolken in den Langen Bergen, welche sich auf der anderen Seite der Swartberge befanden, festhingen – gigantisch!

Wir machten einen Stop an RONNIES SEXSHOP – Nein nicht was Ihr jetzt denkt…Dieser Laden hier liegt auf einer ziemlich einsamen Strecke auf der Route 62, wo es eigentlich sonst gar nichts gibt und war früher ein Gemüseladen. Tja und weil wegen „jungem frischem Gemüse“ eben fast niemand hielt, schrieben Freunde des Inhabers dies an seine Hauswand… Seit diesem Tag boomt das Geschäft; und wenn Du eine Harley fährst, Hardrock und n´Bier liebst dann bist Du hier richtig aufgehoben. Nicht zuletzt die vielen BH´s zu erwähnen die wohl einige Damen Ronny gelassen haben müssen?! NEIN – wir haben keinen dort gelassen. HIHIHI.

Weiter ging es nach Ladismith, ja mit „i“, da es in Natal auch ein Stadt gab die nach Sir Harry Smith benannt wurde und bereits Ladysmith hieß, schrieb man diese hier prompt einfach mit „i“.

Dann immer auf der Route 62 über den Huisrevier Pass, 640 HM welcher mit einer wirklich schönen Landschaft auftrumpfte.

Vorbei an Calitzdorp, welches den einzigen Pfeifenschnitzer Südafrikas beherbergt bis zum Ende der Route 62 in Oudtshoorn; wo es seid 1000 von Jahren die größten Straussenansammlungen der Welt gibt. Schon 1821 wurden Federn vom Cape of good Hope nach Europa exportiert. Wir fuhren über die nach Baron von Rede benannte Hauptstrasse, welche gesäumt war von schönen Häusern im Stiel der guten alten Zeit. Es ist wirklich beeindruckend welche einzigartigen schönen Dinge man aus Straussenleder machen kann. Ja dieses Leder…welches solche Punkte hat! Da wo einst die Federkiele streckten.

Ich fand in einem Buch ein paar schöne Worte welche von Rudgard Kipling stammten, einem britischen Dichter und Schriftsteller. Sozusagen dem Jüngsten der jemals eine Literaturnobelpreis erhielt (1907). Wer ihn namentlich nicht kennt, kennt jedoch sein bekanntestes Werk: Das Dschungelbuch.

Dieser Mann reiste 1889 nach Afrika und aus dieser Zeit müssen diese Worte stammen:

„Sudden the desert changes. The raw glare softens and clings, Till the aching Oudtshoorn ranges. Stand up like the thrones of kings.”

Und dann kamen wir wieder auf der Thabile-Lodge an, wo wir uns völlig dem leiblichen Wohl hingaben: Schön duschen, Gläschen Wein und ein wunderbares Essen. Gute Nacht: Das war ein toller Tag!

Bald folgt Teil 2…

 

 

 

Sansibar – Trauminsel im indischen Ozean

Mittwoch, 29. Februar 2012

Allein schon der Name dieser wunderschönen, Tansania vorgelagerten Insel lässt einem einen Schauer den Rücken hinunterlaufen: SANSIBAR! Die Gewürzinsel im indischen Ozean ist der Traum vieler Afrika Reisenden. Honeymooner, Safari-Reisende die einen anschließenden Erholungsaufenthalt wünschen, Kitesurfer, Taucher, Sonnenanbeter… Kulturinteressierte…: Das alles finden Sie auf diesem Archipel! Wir bieten Ihnen jede Menge Möglichkeiten Sansibar mit einer maßgeschneiderten Safari in Ostafrika (Kenia, Tansania) oder als Beginn oder Ende einer Gruppenreise durch das südliche und östliche Afrika zu kombinieren. Tauchen Sie ein in eine Welt, die Sie verzaubern wird. 

Neue Reisetermine für unsere Gruppenreisen:
“Sansibar und Serengeti” als Lodgereise und Campingreise sind JETZT buchbar!

ZANZIBAR und SERENGETI, Campingreise 10 Tage ab 425 Euro pro Person!

ZANZIBAR und SERENGETI, Lodgereise 10 Tage ab 525 Euro pro Person!

Unter diesem Link finden Sie eine sehr schöne Reisedokumentation des National Geographic zu Sansibar: “ISLANDS”

 

Südafrika Reisen im Herbst / Winter und in den Ferien 2012

Mittwoch, 29. Februar 2012

Ich weiß, dass es sich sehr merkwürdig anhört… Es glaubt auch kaum jemand, wenn ich es per Email schreibe oder am Telefon sage, denn wir haben erst Ende Feburar… Aber: “JA! Es stimmt” WENN SIE von August bis Dezember 2012 nach Südafrika verreisen möchten oder zum Beispiel von Kapstadt zu den Victoria Fällen fahren möchten… dann sollten Sie nicht mehr warten sondern JETZT buchen, denn es sind bereits enorm viele unserer Termine AUSGEBUCHT! Zum Beispiel sind wir derzeit dabei Sondertermine für die Reise “BEST OF SÜDAFRIKA” zu organisieren, da die deutschsprachigen Reisen von August bis einschließlich Dezember ALLE KOMPLETT! AUSGEBUCHT sind. Wir haben täglich Anfragen hierzu und unsere Kunden sind dann immer sehr traurig, dass sie zu “spät” dran sind, wo sie doch der Meinung sind, sie wären früh… Wenn Sie in den Sommerferien oder Winterferien 2012 nach Südafrika fliegen wollen oder nichtmal zu festen Zeiten, sondern “nur” im Herbst oder Winter 2012 eine Gruppenreise durch Südafrika erleben möchten… – dann melden Sie sich bitte jetzt, denn es geht nicht nur darum, dass die Reisen ausgebucht sind, sondern auch die Flugpreise steigen wöchentlich… Eine Kundin die die allerletzten Plätze einer deutschsprachigen Südafrika Reise für die zweite Jahreshälfte bekommen hat sagte nach der Buchung zu mir: “Und ich dachte ehrlich gesagt, dass Sie uns unter Druck setzen wollen, dass wir sofort buchen…” Dem ist nun wirklich nicht so. Uns wäre es auch lieber, wenn wir derzeit noch viel mehr Plätze in deutscher Sprache zur Verfügung hätten, dass es auch wirklich für alle reichen würde… LG Ihr Team von Afrikascout.

Namibia in einer Reisegruppe oder lieber als Selbstfahrer entdecken?

Samstag, 25. Februar 2012

Wie wäre es mit einer Reise nach Namibia in den kommenden Wochen oder Monaten? Unter diesem Link NAMIBIA REISEN” können Sie alle Reisen mit fixen Abfahrtsterminen finden. Achtung: Sehr viele Termine in der zweiten Jahreshälfte sind bereits ausgebucht. Besonders die Termine die mit deutschsprachigem Übersetzer durchgeführt werden, sind sehr beliebt und werden bereits seit Ende des vergangenen Jahres sehr stark nachgefragt. Daher bitte bei Interesse nicht zögern. Sie planen eine Selbstfahrer Reise durch Namibia und brauchen Hilfe bei Lodge- und Mietwagenbuchung? Dann melden Sie sich einfach kurz bei uns. Es ist bei uns an der Tagesordnung wunderschöne Selbstfahrer Reisen durch Namibia zu planen. Aufgrund unseres besonders guten Preis-Leistungsverhältnisses sind diese sehr beliebt bei unseren Kunden. Auch wenn man es gewohnt ist auf eigene Faust nach Namibia zu verreisen ist es doch besser eine komplette Reise bei einem Veranstalter zu buchen, da Sie dann von wesentlich besseren Preisen profitieren können. Für alle, die noch nie in Namibia waren, haben wir hier unter diesem Link eine kleine Länderinformation für die grobe Übersicht zusammen gestellt: Länderinformation NAMIBIA . Die beste Reisezeit für Namibia ist schwer zu sagen… Namibia ist in jedem Monat sehr schön! Jede Zeit hat Ihren besonderen Reiz und Vor- und Nachteile. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen und überwiegend Sonne und hohe Temperaturen genießen wollen, empfiehlt sich der Zeitraum von Juli bis Oktober. Wer am liebsten gar keinen Regen haben möchte, der sollte die Monate von November bis Ende Januar eher meiden. Jedoch: Namibia nach der Regenzeit ab Februar ist WUNDERSCHÖN! De Wüste ist grün und es fliegen Schmetterlinge über saftige Wiesen! Glauben Sie nicht? Na dann schauen Sie doch einmal hier in unseren Film der im Februar vergangenen Jahres gemacht wurde…

Sie werden staunen!

FILM ZU NAMIBIA

BILDERGALERIE NAMIBIA

 

KENIA: Schlafkrankheit bei Besuchern der Masai Mara aufgetreten

Freitag, 24. Februar 2012

Das Auswärtige Amt hat darüber informiert, dass sich in zwei Fällen Touristen in der Masai Mara mit der afrikanischen Schlafkrankheit infiziert haben. Die zwei Patienten haben sich Ende Januar bzw. Anfang Februar infiziert und wurden sofort nach Ihrer Rückkehr nach Deutschland bzw. Belgien ärztlich behandelt. Die Krankheit wird durch einen schmerzhaften Stich der aggressiven TseTse Fliege übertragen und verläuft unbehandelt immer tödlich. Natürlich ist die Möglichkeit einer Infektion sehr sehr gering. Dennoch: Der beste Schutz ist: gute Vorbeugung! Mückenschutz in Form von Repellenten oder schützender Kleidung ist absolutes MUST DO bei Reisen in Gebiete in denen Krankheiten durch Moskitos oder Fliegen hervorgerufen werden können.

Gegen die Schlafkrankheit gibt es keinen Impfschutz! Auslöser sind Parasiten, welche zuerst Blut- und Lymphgefäße und später das Gehirn befallen. Zeichen einer Schlafkrankheit sind neben Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle: Fieber, Gliederschmerzen und Hautausschläge.

Bei dem geringsten Verdacht auf Malaria oder irgendeine andere Infektion ist SOFORT ein Arzt (auch vor Ort in Afrika!) aufzusuchen und diesem dann auch den Verdacht auf eine Tropenerkrankung gleich mitzuteilen.